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Schöne Lösungen für den Alltag mit Hund
Handgefertigtes Hundezubehör, das aus einer echten Gassi-Erfahrung mit Nala entstanden ist.

Nala Website.JPG liegender Rottweiler auf einem Feldweg
Rottweil.JPG

Dein praktischer Helfer für freie Hände & saubere Wege!

Nala.HEIC liegender Rottweiler auf einer Bank
winter.JPG Spaziergang mit Hund bei Schnee im Wald
Nala II.HEIC liegender Rottweiler auf einem Moosbereich im Wald

Wie Project DogMaNa entstand

Nala war nicht mein erster Hund – aber die erste, mit der ich regelmäßig wandern gehe und lange Spaziergänge unternehme.

Ihre Hinterlassenschaften einzusammeln gehört für mich, genauso wie bei meinen früheren vierbeinigen Begleitern, einfach dazu. Darüber habe ich nie diskutiert.

Auf langen Wanderungen oder im Wald sieht die Sache allerdings etwas anders aus. Dort stehen nun mal nicht alle paar Meter Mülleimer. Also hieß es: Den vollen Kotbeutel bis zum nächsten Mülleimer oder sogar bis zum Auto tragen.

Mit der Zeit fing das an, mich richtig zu nerven. Madame ist eben etwas special. 😉 Meine Hände waren unterwegs oft Gold wert und ich wollte nicht ständig darauf achten müssen, wie und in welcher Hand ich den Beutel trage oder ihn nach einer Pause, einem kleinen Training oder einer

Quatsch-Einlage wieder mitzunehmen.

Liegen lassen? Kam für mich nie infrage.

Also dachte ich mir: Es muss doch dafür eine Lösung geben.

Und ja – die gab es auch. Aber keine davon war das, was ich gesucht habe.

Also musste ich selbst kreativ werden. Nicht, weil ich etwas verkaufen wollte. Ehrlich gesagt dachte ich daran überhaupt nicht. Ich wollte mir einfach meinen Alltag erleichtern.

Dann fiel mir ein, dass ich als Kind gerne Schlüsselanhänger geflochten habe. Also kramte ich alte Schnürsenkel hervor und legte los.

Der erste Versuch war... na ja... ausbaufähig. 😄 Ich brauchte schließlich zwei Schlaufen und nicht nur eine.

Also begann ich nach geeigneten Materialien zu suchen und landete zunächst bei Wildlederbändern. Mit Charms und Buchstaben entstand mein erster Halter.

Kurz darauf wollte ich weitere. Ich hatte keine Lust, ständig denselben Halter zwischen Jacke, Weste, Rucksack und Gassigürtel umzuhängen. Gleichzeitig wollte ich aber auch nicht, dass alle gleich aussehen.

Also begann ich, verschiedene Flechtarten auszuprobieren. Die fünf Flechtarten, die du heute findest, haben mich damals sofort begeistert.

Einige Menschen aus meinem Umfeld fanden meine Halter ebenfalls schön und fragten, ob ich ihnen auch einen machen könnte.

Dabei merkte ich allerdings schnell, dass Wildleder nicht das war, was ich mir vorgestellt hatte. Es war schön – aber nicht robust genug für das, was ich im Alltag von einem Halter erwartete.

Also kam mir der Gedanke:

Warum eigentlich nicht Paracord?

Wenn daraus so viele belastbare Dinge gefertigt werden können, warum dann nicht auch meine Kotbeutelhalter?

Heute ist Paracord mein Material.

Und meine Halter gehören für mich zu jedem Spaziergang dazu.

Sie tragen längst nicht mehr nur volle Kotbeutel. Mal hängt Nalas Maulkorb daran, mal ihr Kong Stick.

Vor allem lösen sie aber bis heute genau das Problem, wegen dem alles angefangen hat:

Ich habe die Hände frei.

Und glaub mir – mit meiner Madame ist das manchmal mehr wert, als man denkt. 😉

Project DogMaNa ist aus dem Alltag mit Nala entstanden. Nicht, um Bedürfnisse zu schaffen, sondern weil mir Dinge im Alltag gefehlt haben. Wenn sie heute auch anderen Mensch-Hund-Teams den Spaziergang erleichtern, freut mich das genauso wie jeder verantwortungsvoll entsorgte Kotbeutel und jeder entspannte gemeinsame Weg.

IMG_1524.HEIC Zugstopphalsband auf einem Herz
IMG_1531.HEIC Zugstopphalsband am schlafendem Rottweiler

Wie meine Zugstopphalsbänder entstanden

Wie bereits erzählt, ist Nala etwas special. 😉 Mit ihren rund 35 kg Muskelmasse ist sie in der einen oder anderen Situation nicht unbedingt leicht zu führen.

Genau deshalb mag ich Zugstopphalsbänder. Nicht, weil sie sich dauerhaft zuziehen, sondern weil sie genau dann arbeiten, wenn sie sollen. Im Alltag sitzen sie locker am Hals und stören den Hund nicht.

Ich hatte mir selbst welche gekauft – aus Metall, aus Paracord und aus verschiedenen Materialien. Funktioniert haben sie. Aber sie waren mir einfach zu bieder.

Ich liebe Farben.

Ich wollte kein Halsband mit viel Schnickschnack und auch keines, das aussieht wie jedes zweite. Es sollte schlicht sein, aber trotzdem etwas Besonderes. Eines, das zu Nala und zu uns passt.

Also habe ich mir angeschaut, wie ein Zugstopphalsband aufgebaut ist und beschlossen, mein eigenes zu fertigen.

Paracord war zu diesem Zeitpunkt bereits mein Material. Also suchte ich Farben aus, die mir gefallen, und fertigte die ersten Halsbänder für Nala.

Sie gefielen nicht nur mir. Auch die eine oder andere Person sprach mich darauf an und fragte, ob ich ebenfalls eines anfertigen würde.

Da dachte ich mir:

Warum eigentlich nicht?

Genau so – und nicht anders – sind meine Zugstopphalsbänder entstanden.

Nala halten sie auf jeden Fall stand. Sie trägt ihre Zugstopphalsbänder oft den ganzen Tag. Sie drücken nicht, stören sie nicht und dünnen das Fell am Hals nicht aus.

 

Und ja... auch ein Rottweiler hat etwas davon um den Hals. 😜

Nala halten sie auf jeden Fall stand. Sie trägt ihre Zugstopphalsbänder oft den ganzen Tag. Sie drücken nicht, stören sie nicht und dünnen das Fell nicht aus. Und wenn sie einem Rottweiler mit 35 kg Muskelmasse standhalten, dürfen sie sich ihren Platz bei Project DogMaNa durchaus verdient haben. 😉

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